02.02.2025
Ein Bericht über die Weihnachtszeit 2024 in der Kirchengemeinde Hönow
Der gemeinsame Adventsmarkt im Dorf mit den Landfrauen, der Jugendwerkstatt, den Schützen und der Kirchengemeinde auf dem Gelände unseres Gemeindeshauses hat viele Besucher angelockt. Es gab viele Leckereien, ob Grünkohl mit Knacker, herzhafte oder süße Waffeln, Griller und natürlich auch Punsch, heiße Schokolade und viele andere Leckereien. Es gab auch einige Stände, wo man Kreatives und Selbstgebackenes für Weihnachten kaufen konnte. Die Landfrauen haben alles wunderbar organisiert.
Der Bastelstand der Kirchengemeinde wurde fast überrannt. Es wurden über 50 Adventsgestecke in nur 4 Stunden gebastelt und zum Schluss mussten wir zum Glück nur noch Erwachsene mit leeren Händen wegschicken. Weihnachtsstimmung kam dann beim gemeinsamen Singen mit dem Hönower Kirchenchor auf. Auch die Besucher haben aus voller Kehle mitgesungen. In der Märchenstube konnten sich die Kinder beim Lauschen der Weihnachtsgeschichten wieder aufwärmen. Unsere drei Seniorinnen haben verschiedene Geschichten herausgesucht und im Angesicht von Maria und Josef vorgetragen, die aber kaum ein Kind kannte…
Der Bastelstand der Kirchengemeinde wurde fast überrannt. Es wurden über 50 Adventsgestecke in nur 4 Stunden gebastelt und zum Schluss mussten wir zum Glück nur noch Erwachsene mit leeren Händen wegschicken. Weihnachtsstimmung kam dann beim gemeinsamen Singen mit dem Hönower Kirchenchor auf. Auch die Besucher haben aus voller Kehle mitgesungen. In der Märchenstube konnten sich die Kinder beim Lauschen der Weihnachtsgeschichten wieder aufwärmen. Unsere drei Seniorinnen haben verschiedene Geschichten herausgesucht und im Angesicht von Maria und Josef vorgetragen, die aber kaum ein Kind kannte…
Vielleicht haben einige von Ihnen am Heiligen Abend die Weihnachtsgeschichte, etwas moderner interpretiert, erleben können. Maria und Josef spielen dabei ja die Hauptrolle. Den Minion-Schmuck am Weihnachtsbaum hat der Pfarrer noch abwenden können. Doch dann ist die kleine Lisbeth in das damalige Bethlehem katapultiert worden. Die Krippenfiguren sind zum Leben erweckt worden und erzählen Lisbeth nun die wahre Geschichte von Weihnachten mit einer selbstbewussten Maria, die Josef die Windeln für ihre große Reise einpacken ließ oder dem eingebildeten Engel Gabriel, der mit seiner wohlklingenden Stimme und perfekt sitzendem Haar den Hirten das wichtigste Ereignis der Weltgeschichte ankündigte. Dann gab es die heiligen drei Könige, die sich rührend um Lisbeth während ihrer privaten Geschichtsstunde kümmerten oder den herrschsüchtigen Herodes, der keinen neuen Heiland neben sich dulden wollte. So gab es bei zwei voll besuchten Krippenspielvespern kein Stammtischgequatsche, sondern Geschichte lebendig von erwachenden Krippenspielfiguren erzählt. Ganz großes Kino! Der Lohn war viel Applaus und auch der ein oder andere Taler, den wir nächstes Jahr gut für eine neue Kulisse verwenden können. Tausend Dank an die 13 Mitspieler*innen für das tapfere Proben neben den Klausuren, Turnieren und allem Privaten. Es wurde ab den Herbstferien oft 3-bis 4 Stunden lang in der kalten Kirche an den schwierigen Texten und Aufstellungen getüfftelt und geprobt. Ein ehrgeiziges Projekt, was nicht nur Freude den Besuchern beschert hat, sondern mit dem wir uns auch selbst beschenkt haben.
Olivia Kauert